Alice-Schulprojekt

Information, Aufklärung, Projektarbeit

 


Das Projekt „It's my Party" richtet sich an Schulklassen ab dem 8. Schuljahr und ist für ca. 5 Schulstunden konzipiert. Es eignet sich besonders für die Durchführung an Projekttagen, ist aber auch in den normalen Schulalltag integrierbar. Die einzelnen Bausteine sind einzeln oder in einem Fortsetzungs-Zyklus kombinierbar. Die Projekt-Einheiten werden von qualifizierten und erfahrenen ALICE-Mitarbeitenden durchgeführt.

Für die Schulen fallen keine Kosten an. Die Finanzierung wird über das Projekt von der Stadt Frankfurt am Main getragen.


Das Schulprojekt setzt sich mit drei Bereichen auseinander:

a) Engagement innerhalb und außerhalb der Schule
b) Musik und Kreativität
c) Drogen und Konsummuster

Die Ziele dieser präventiven Arbeit an den Schulen liegen in der Reflexion der eigenen Person, der aktuellen Jugendszenen und des persönlichen Verhältnisses zu Drogen. Dabei sollen Verantwortung, Eigeninitiative und kreative Potentiale, sowie Drogenmündigkeit bzw. Risikokompetenz als Schutz vor einem Drogenmissbrauch gestärkt werden.

 

1: My Life

In diesem Abschnitt wird auf Jugend- bzw. Musikszenen eingegangen. Das Hören und Diskutieren von HipHop-Stücken leitet zur Lebenssituation der Jugendlichen über. Dabei werden Aspekte der Konfliktlösung und Veränderung diskutiert. Die Situation an der eigenen Schule wird diskutiert sowie eine kritische Reflektion auf die unter Jugendlichen verbreiteten  Konsumhaltung angeregt.

 

2: Be Creativ

Der zweite Abschnitt beinhaltet die Durchführung von Kreativ-Angeboten in Kleingruppen mit MusikerInnen des Vereins Playground. Über den Einsatz von verschiedenen Instrumenten  können sich die Schülerinnen und Schüler spielerisch ausprobieren. Dazu gehören insbesondere Trommeln, teilweise auch E–Gitarren, Groovebox und Mikrophone sowie Jonglage-Utensilien. Oftmals eröffnet sich dadurch ein neuer Blick auf Strukturen innerhalb der Klasse, teilweise entstehen neue Formen spielerischer Kommunikation. Das kreative Potential der Jugendlichen soll durch dieses Angebot angesprochen und angeregt werden.

 

3: Drugs

Im Zentrum dieses Abschnittes steht die Informations- und Aufklärungsarbeit zu Alkohol und illegalen Drogen. In reflektierenden Diskussionsrunden werden in Kleingruppen Themen bearbeitet wie „Kiffen ist gesund?“, „Saufen ist geil?“ und „Ecstasy macht glücklich?“ oder„Was tun, wenn jemand Drogen nimmt?“

Die Jugendlichen haben hierbei die Möglichkeit, offen über eventuell schon eigene Erfahrungen und/oder Probleme zu sprechen, sich auszutauschen und qualifizierte Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Dabei sollen gängige Klischees zu Drogen und Drogenkonsum hinterfragt werden und sachliche Informationen sowie deutliche Hinweise auf Gefahren und Risiken vermittelt werden.


 
Kontakt:
Paula Blum/Marvin Eckert
Tel. 069/48 00 46 10
E-Mail: p.blum@basis-ev.eu oder info@basis-ev.eu
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