Angehörigen-Beratung

Die Ratlosigkeit, in der sich die Angehörigen, vor allem die Mütter von Drogengefährdeten, Abhängigen oder Substituierten befinden, wenn ihre telefonischen Hilferufe bei uns eingehen, ist unvermindert groß.

 

Anders als die Betroffenen selbst, deren Grundbedürfnisse in Frankfurt zunehmend befriedigend abgedeckt werden können, sind deren Angehörige eine vernachlässigte Klientel, deren Probleme oft und zum anderen einer gerade in diesem Bereich noch immer sehr traditionellen Behandlung der Mütter mit abhängigen Kindern durch die noch immer gut etablierten traditionellen Elternkreise.

Wir arbeiten mit einem akzeptierenden Ansatz, das bedeutet, dass für uns sowohl die Betroffenen als auch deren Angehörige und Eltern, die ihre Kinder nicht verstoßen, ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind.
Die Angehörigen leisten sehr häufig und oft über große Zeiträume, was bei anderen benachteiligten Gruppen inzwischen über die Pflegeversicherung vergütet wird.

Die Angehörigen von Gefährdeten und Abhängigen leisten Vergleichbares, doch werden deren Leistungen im Gegensatz weder honoriert, und oft nicht einmal respektiert.

Nach ersten Telefongesprächen entwickelt sich in den meisten Fällen ein vertrauensvoller Kontakt und eine Basis, auf deren Grundlage die Hintergründe aufgedeckt werden, die zum Hilferuf geführt haben.
Oft sind die Probleme der drogenkonsumierenden Kinder nur Symptome für vielschichtige, dramatische Beziehungsknäuel, deren Entwirrung dann häufig auch von uns erwartet wird.

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